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Vanillinzucker – der Vanilleersatz

Vanillinzucker ist aus den meisten Backrezepten nicht mehr wegzudenken.

Unter dem Sammelbegriff Zucker fasst man alle süß schmeckenden Sacharide zusammen. Zucker ist ein Nahrungs- aber auch Genussmittel und hat laut Auszeichnung kein Mindesthaltbarkeitsdatum.

Das ursprüngliche Wort Zucker kann man als Sankrit-Wort auf die Bedeutung „süß“ zurückführen. Beim Backen ist der Vanillinzucker am weitesten verbreitet und ist aus nahezu keinem Backrezept wegzudenken.

Vanilleeis mit Vanillezucker und zwei echten Vanilleschoten

Vanilleeis mit Vanillezucker und zwei echten Vanilleschoten

Dabei unterschiedet man den Vanillezucker vom Vanillinzucker.

Der Vanillezucker ist ein Zuckergemisch, welches aus feinem, weißen Zucker und echtem Vanillemark besteht. Wohingegen der Vanillinzucker nicht aus Zucker und echter Vanille besteht, sondern ein Vanillin-Aroma verwendet.

Aus diesem Grund ist der Vanillezucker meist etwas kostspieliger als der Vanillinzucker.  Vanille wird als Königin der Gewürze bezeichnet und ist so ein sehr kostspieliges Gewürz.

Eine Vanilleschote kann aber mehrere Male verwendet werden und verteilt dabei ihr einmaliges Aroma auf den gesamten Kuchen. Entscheidet man sich für die günstigere Vanillinzucker Alternative wird man dies beim Einkauf in praktischen Portionstüten finden.

Vanillin ist ein Hauptbestandteil des Vanilleextrakts. Aufgrund der Knappheit der Vanille, stellt man heutzutage das Vanillearoma vielfach synthetisch her. So kann man relativ kostengünstig, das Vanillearoma für die eigenen Backrezepte nutzen.

In den meisten Backrezepten wird dann meist von der Zugabe eines Päckchens Vanille- oder Vanillinzucker gesprochen. So erspart man sich ein zeitraubendes Abmessen des Zuckers.

Vanillinzucker verfeinert Kuchen und feines Gebäck und lässt sich einfach in kleinen Päckchen portionieren.


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